Donnerstag, 14. April 2011, 19 Uhr
Kann Kunst politisch sein?

Diskussion mit Marion Ackermann (Direktorin Kunstsammlungen NRW, Düsseldorf) und Harald Welzer (Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research, Essen; Prof. für Sozialpsychologie, Universität Witten/Herdecke), moderiert von Stefan Heidenreich (Kunst- und Medienwissenschaftler, Berlin/Zürich)

Welche Kunst kann politisch sein, und welche nicht? Und: Wie kann Kunst politisch sein? Welche Rolle spielen Museen und öffentliche Institutionen einerseits und der Kunstmarkt mit seinen Galerien und Sammlern andererseits? Die Kunstwelt scheint in zwei Fraktionen geteilt: die Kunst der Galerien und Messen und die Kunst der Biennalen und Kuratoren. Die Diskussion versucht die Möglichkeiten des Politischen im Viereck von Markt versus Museum, Kunstwelt versus Weltkunst zu verorten.

In deutscher Sprache