Thea Djordjadze

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Thea Djordjadzes (*1971 in Tiflis, lebt und arbeitet in Berlin)
skulpturale Arbeiten basieren auf dem Konzept der Instabilität und Verletzlichkeit; ihre Erscheinung kann elegant und minimalistisch sein, oder roh und amorph, immer in der Schwebe zwischen Form und Antiform. Ihre einfachen Materialien wie Gips, Holz, Stein, Ton, Glas, Schaumstoff, Drahtnetz, Papier, Metallstangen, Textilien und Teppiche findet die Künstlerin im Bereich der Skulptur oder in ihrem alltäglichen Umfeld. Die Verbindung harter Materialien und weicher gestischer Bearbeitungen verleiht den Arbeiten eine haptische Qualität, ihre Anordnung zu installativen Arrangements erfolgt immer vor Ort, in einem stetigen Dialog mit dem jeweiligen Raum. Ihre Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen u. a. zu sehen: Frieze Projects, London (2015); Georgischer Pavillon, 55. Venedig Biennale (2013); MUDAM, Luxembourg (2013); dOCUMENTA (13), Kassel (2012); Malmö Konstmuseum (2012); The Common Guild, Glasgow (2011); Kunsthalle Basel (2009); Kunstverein Nürnberg (2009); 5. Berlin Biennale (2008); Biennale de Lyon (2007); Studio Voltaire, London (2007); 50. Venedig Biennale (2003); Bonner Kunstverein (2001). Ihre Edition
Ohne Titel für den Neuen Berliner Kunstverein besteht aus drei Steinen, die die Künstlerin individuell auf tragenden Gestellen platziert hat, wodurch den Steinen etwas Wesenhaftes zukommt.



Ohne Titel
2014, Stein, Stahl, Lack, 18 × 23 × 11 cm, Unikat, Zertifikat
3.600 Euro Mitglieder, 3.800 Euro Nichtmitglieder
Ausverkauft


Ohne Titel
2014, Stein, Stahl, Lack, 18 × 24 × 13 cm, Unikat, Zertifikat
3.600 Euro Mitglieder, 3.800 Euro Nichtmitglieder
Ausverkauft


Untitled
2014, Stein, Stahl, Lack, 18 × 25 × 12 cm, Unikat, Zertifikat
3.600 Euro Mitglieder, 3.800 Euro Nichtmitglieder
Ausverkauft