Gustav Kluge


Der Maler Gustav Kluge (*1947 in Wittenberge, lebt und arbeitet in Hamburg und Karlsruhe) ist Mitbegründer der Produzentengalerie in Hamburg, lehrte bis 1972 an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und ist seit 1996 Professor für Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. 2008 wurde ihm der renommierte Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin verliehen. Auszeichnend für Kluges Malerei ist die unmittelbare Präsenz des Duktus, sowie eine Tendenz zum Düsteren, häufig Bedrohlichen. Seine Werke waren in zahlreichen Einzelausstellungen zu sehen, u. a. Galerie Meyer Riegger, Karlsruhe (2013); Kunstverein Ettlingen (2013); Galerie Van de Loo Projekte, München (2012); Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (2012); Galerie Bernd Lutze, Friedrichshafen (2011); Galerie Beyer, Dresden (2009); Galerie Haas, Berlin (2007); Museum der Künste, Leipzig (2006); Grasser & Grunert, New York (2002).
Für den Neuen Berliner Kunstverein entstanden am Nordkap und in Südfrankreich vier figurative Gemälde, Ansichten von Landschaften, Straßenzügen und Häusern, die den Blick der BetrachterInnen durch vermeintliche Störmomente und ihre markante Farbigkeit fesseln.



Baustelle, Promenade des Anglais
2012, Öl auf Leinwand, 33 × 41 cm, signiert
1.200 Euro Mitglieder, 1.200 Euro Nichtmitglieder
Ausverkauft


Haus am Kuollavaara
2012, Öl auf Leinwand, 60 × 80 cm, signiert
2.500 Euro Mitglieder, 2.500 Euro Nichtmitglieder
Ausverkauft


Kiruna, Grube
2012, Öl auf Leinwand, 70 × 90 cm, signiert
2.900 Euro Mitglieder, 2.900 Euro Nichtmitglieder


Straßensperre am Kuollavaara
2012, Öl auf Leinwand, 55 × 85 cm, signiert
2.600 Euro Mitglieder, 2.600 Euro Nichtmitglieder
Ausverkauft