Haegue Yang

Windy Eclipse

Die documenta-Teilnehmerin von 2012 Haegue Yang (*1971 in Seoul, lebt und arbeitet in Berlin und Seoul) studierte bei Georg Herold an der Städelschule in Frankfurt am Main. Yang löst Gebrauchsgegenstände aus ihrem funktionalen Zusammenhang und versieht diese mit anderen Konnotationen. Ihre Arbeiten umfassen Skulpturen, Installationen, Videos, Fotografien und Grafik. Ihr Thema sind Verwandlungsprozesse und das Zusammenleben von Individuen in Gemeinschaften. Werke Haegue Yangs waren bisher u.a. zu sehen: Guggenheim Museum, New York (2015); Institute of Contemporary Art, Boston (2013); Haus der Kunst, München (2012); Tate Modern, London (2012); Kunsthaus Bregenz (2011); New Museum, New York (2010); Walker Art Center, Minneapolis (2009). Sie war Repräsentantin des Koreanischen Pavillons auf der 53. Biennale 2009 in Venedig. Für den Neuen Berliner Kunstverein schuf sie die Edition Windy Eclipse, in der zwei Ventilatoren zu einer beweglichen Skulptur zusammengeführt werden.



Windy Eclipse
2013, Ventilatoren, Pulverbeschichtung, Stahlrohr, Gehäuse mit Drehbühne, Drehzahlregler, Dimmer, Lenkrollen, 130 × 85 × 85 cm, Auflage 2 + 1 AP, Zertifikat
17.000 Euro Mitglieder, 17.600 Euro Nichtmitglieder