Andreas Köpnick

TROMBA OPTICUSSieben Videogramme

Einerseits nimmt Köpnick in TROMBA OPTICUS ganz wörtlich, dass zur akustischen Sinneserfahrung eine „Trompete“ im Ohr erforderlich ist. Andererseits spielt er damit, dass es sich hier um einen Begriff im übertragenen Sinn handelt, den er ein zweites Mal überträgt: Das Bild einer „optischen Trompete“ wird in seinem Video zu einem Eingang für akustische Daten. Sein Video ist ein verqueres Spiel mit den Grundbestandteilen des Audiovisuellen.