Angela Hanke-Wahls

rapid eyes

Mit „schnellen Augen“ blickt man in eine andere Wirklichkeit: Hanke-Wahls demonstriert in rapid eyes, wie sich im elektronischen Zeitalter die Wahrnehmung verändert. Das, was einmal Bilder waren, verwandelt sich in Schichtungen, Verfremdungen, Fragmentierungen von Referenz, in ein pulsierendes, rotierendes Substrat von Bildlichkeit selbst in der Spannung zwischen klassischen Phänomenologien des Avantgardefilms und des Videos – Korn und Pixel im rapiden Augenschein.