Annika Eriksson

AnagramArbeitswelt

Die Auseinandersetzung mit kollektiven Identitäten und Prozessen – vor allem in der Arbeitswelt – ist ein wiederkehrendes Moment in Erikssons Werk. Anagram realisierte sie gemeinsam mit dem Mooms-Theater in Malmö, das mit professionellen SchauspielerInnen mit Behinderungen arbeitet. Ausgestattet mit Tafeln, auf denen einzelne Silben gschrieben stehen, tanzen die ProtagonistInnen durch einen weißen Raum und formieren diese schließlich zu einem Satz.