Hiroharu Mori

defocused story

Mori kritisiert gesellschaftliche Konventionen, insbesondere in Japan. Persönliche Erfahrungen, wie das paradoxe Gefühl der Fremdheit im eigenen Land, das sich insbesondere nach seiner Rückkehr aus den USA nach Japan einstellte, bestimmen die Themen seiner Arbeiten. defocused story widmet sich sowohl dem Thema der Übersetzung als auch Geschlechtsbezogenen Rollenzuschreibungen durch die Erzählung des Protagonisten vom versehentlichen Benutzen eines Frauen vorbehaltenen U-Bahn-Wagens in Tokio.