Ko Nakajima

Rangitoto

Während eines Künstleraufenthalts in Neuseeland begann sich der japanische Videopionier für den Vulkan Rangitoto auf einer Insel vor Auckland zu interessieren. Daraus entstand ein Video, in dem er mit den damals noch relativ neuen Mitteln der Video-Paintbox einen heiteren Katastrophenfilm animierte: Aus indigenen Masken entstehen Kugeln, die in den Vulkan stürzen und hinter dem Horizont explodieren. Eine Meditation über Werden und Vergehen im Zeitalter medialer Poiesis.