Lynda Benglis

CollageNowDocumentDiscrepancyMumbleFemale Sensibility

Benglis widmet sich in den 1970er Jahren dem Video. Provokativ setzt sie sich mit der Repräsentation von Frauen auseinander und inspiriert den feministischen Diskurs. In Now evoziert sie auto- und homoerotische Momente, wenn sie für die Kamera live mit ihrem eigenen, vorher aufgezeichneten Bild auf einem Monitor in Interaktion tritt. Benglis steigert die Konfusion zusätzlich auf der Tonebene. Mit performativ-ironischer Geste reflektiert sie Vorstellungen von Unmittelbarkeit und Authentizität des audiovisuellen Mediums.