Robert Cahen

7 visions fugitivesHong Kong SongL´invitation au voyageJuste le temps

Der in Paris bei Pierre Schaeffer mit der Musique concrète vertraut gewordene Cahen denkt die Bilder von den elektroakustisch überarbeiteten Tönen her und scheint sie durch deren atmosphärischen Gehalt zu verfremden. Ein wichtiges Stichwort für seine Arbeit fällt im Abspann zu Hong Kong Song, in dem er seine Methode der Bildgestaltung als „Urbanisme sonore“ bezeichnet. Seine traumähnlichen Reisen zeigen flüchtige Momente einer transitorischen Realität, die sich in der Zeit und dem akusmatischen Raum des Bildes beständig verändern.